#how we work

Analytics platform

Eure Kund*innen. Eure Daten. Eure Plattform.

Eine typische Marketing-Datenlandschaft sieht heute meist so aus: CRM in Klaviyo, HubSpot, Salesforce oder MS Dynamics. Web-Analytics in GA4 oder Adobe. Transaktionen in Shopify, SAP oder dem ERP. Kampagnen in Brevo, Emarsys oder Mapp. Jedes System ist gut in dem, wofür es gemacht wurde, aber blind für alles andere. Die wirklich interessanten Antworten ergeben sich erst bei der Verknüpfung dieser Systeme – also bei einer nahtlosen Betrachtung der Daten: Welche Web-Sessions führen zu welchem Warenkorbwert? Welche E-Mail-Reaktion sagt einen Churn voraus? Welche 15 % der Kund*innen tragen 60 % der Marge? Ohne Analytics Plattform gibt es diese Antworten nur über mühsame Exporte, riesige Excel-Sheets und einigen Tagen manueller Arbeit – wenn überhaupt.

Wir bauen euch das, was darüber liegt.

Eine eigene Analytics-Plattform, die eure bestehenden Systeme nicht ersetzt, sondern verbindet und nutzbar macht - maßgeschneidert auf euer Unternehmen, betrieben in der EU, ohne US-Cloud-Abhängigkeit. Connectoren werden programmiert statt zusammengeklickt und Self-Service-Dashboards für euer Team zur Verfügung gestellt.

Das Preismodell: Beliebige Datenmengen, unbegrenzte User*innen und keine Event-basierte Verrechnung.

Was möglich wird, wenn euch eure Daten wirklich gehören:
Modelle, die ihr selbst lesen, prüfen und weiterentwickeln könnt – keine Black Box.
Analysen, die kein Anbieter aus DSGVO-Gründen blockiert oder aus Margendruck nach hinten priorisiert.
Eine Datentiefe, die GA4 sampling-bedingt nicht liefert und die Marketing-Tools aus Lizenzgründen nicht ausliefern.
Verknüpfungen über Systemgrenzen hinweg "Webverhalten × Transaktion × Kampagnenreaktion" ohne Export-Import-Zirkus.
Die Sicherheit, dass eure Kund*innendaten in einer Hand bleiben – in eurer.

Mitwachsend statt rauswachsend

Ob eine Analystin oder ein zehnköpfiges Data-Team – die Plattform skaliert mit. Mehr Nutzer*innen heißt nicht neues Lizenzmodell. Mehr Daten heißt nicht neue Vertragsstufe. Mehr Use Cases heißt nicht neuer Anbieter. Wer klein einsteigt, baut auf demselben System auf, auf dem andere ihre 50-Modelle-Pipelines betreiben.

Souveränität, die auch morgen noch gilt

Code, Modelle und Datenstrukturen gehören euch. Wenn unsere Zusammenarbeit endet, läuft eure Plattform weiter, wenn ihr auf eigene Infrastruktur wechseln wollt, lässt sie sich migrieren.

Kein Lock-in und kein Erpressungspotenzial bei der nächsten Vertragsverlängerung.

klingt interessant?

 Lass’ uns reden! Wir bieten eine kostenlose Beratungs-Session an, um mit euch gemeinsam die Möglichkeiten einer eigenen Analytics- Plattform zu besprechen.